Destinations-Profil

Tahiti

Die größte Insel von Französisch-Polynesien liegt mitten in der Südsee und ist von türkisblauem Wasser, Korallenriffen und palmengesäumten Stränden geprägt. Der internationale Flughafen befindet sich in der Hauptstadt Papeete und ist gleichzeitig Ankunftsort für Besucher vieler anderer Inseln in Französisch-Polynesien. Tahiti gliedert sich in zwei Teile, die größere Insel Tahiti Nui sowie die kleinere Halbinsel Tahiti Iti im Süden und besteht aus zwei erloschenen Vulkanen.

Beste Reisezeit und Klima

Das feucht-tropische Klima auf Tahiti sorgt für Jahresdurchschnittstemperaturen von knapp 26 °C. Am wärmsten wird es im März mit durchschnittlich 31 °C, während der August mit Minimalwerten von 21 °C der kälteste Monat des Jahres ist. Ausgeprägte Jahreszeiten gibt es auf Tahiti nicht, allerdings regnet es in den Monaten Dezember bis März vermehrt. Kräftige Schauer gibt es zwar auch das restliche Jahr, diese halten in der Regel aber nur kurz an. Am schönsten ist es auf Tahiti daher zwischen April und November.

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Sehenswürdigkeiten

Fa‘arumai Wasserfälle

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Die drei Wasserfälle befinden sich im Nordosten von Tahit Nui und zählen zu den eindrucksvollsten Wasserfällen der Insel. Vaima Hutu, Haamaremare und Haamaremare Iti befinden sich jeweils in ca. 30 Minuten Fußmarsch Entfernung und können vom Dorf Tiarei erreicht werden. Von dort führt eine beschilderte Straße vorbei an einem schwarzen Sandstrand mitten in den Regenwald, wo sich die drei Wasserfälle die Felsen in ein klares Wasserbecken hinunterstürzen.

Marae Mahaiatea

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Von den ehemaligen Ritusplätzen der polynesischen Ureinwohner sind heute leider nur noch Überreste erhalten. Beim Marae Mahaiatea handelte es sich ursprünglich um eine Stufenpyramide mit elf Terrassen und einer Höhe von ca. 15 Metern. Damit war es der größte Marae der Insel. Besser erhalten ist der kleinere Marae Arahurahu, wo heute noch große Steinstatuen besichtigt werden können.

Teahupoo

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Hierbei handelt es sich um einen Surfsport, der als einer der besten seiner Art weltweit gilt. Über drei Meter hoch türmen sich die Monsterwellen auf, unter denen sich ein Korallenriff befindet. Da sich dieses teilweise nur 50 Zentimeter unter der Wasseroberfläche verbirgt, ist das Surfen alles andere als ungefährlich. Dennoch werden hier jedes Jahr zahlreiche Meisterschaften ausgetragen, wobei die Wellen von Teahupoo inzwischen den Ruf der “Heaviest Wave in the World” genießen.

Strände

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Im Gegensatz zu den anderen Inseln von Französisch-Polynesien sind Tahitis Strände weniger eindrucksvoll. Natürliche Strände gibt es nur wenige und diese verfügen in der Regel über schwarzen Sand, was durch die vulkanische Natur der Insel bedingt ist. Bei den strahlend weißen Hotelstränden handelt es sich in der Regel um künstlich angelegte Sandstreifen. Dennoch lohnt sich ein Besuch dieser schwarzen Vulkanstrände. Sehr schön ist zum Beispiel die Baie de Matavai, wo sich der Badestrand Pointe Vénus befindet. Hier steht auch ein schöner Leuchtturm, zudem handelt es sich um einen historischen Ort, an dem James Cook im Jahr 1769 den Venustransit entdeckte. Eine schöne Badekulisse bietet auch der Vaima-See, der über zwei Becken mit glasklarem Süßwasser verfügt und sich im Hochland auf 1.500 Metern befindet.

Hotelempfehlungen

The Brando (Privatinsel Tetiaroa)

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InterContinental Resort Tahiti

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Manava Suite Resort Tahiti (4 Sterne)

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