Destinations-Profil

Kenia

Der ostafrikanische Staat befindet sich am Indischen Ozean und grenzt zudem an die Länder Uganda, Tansania, Äthiopien, Somalia und Südsudan an. Nairobi ist nicht nur die größte Stadt des Landes, sondern gleichzeitig auch die Hauptstadt. Amtssprachen sind Suaheli und Englisch, weshalb die Verständigung meistens sehr gut möglich ist. Die meisten Reisenden nutzen einen Urlaub in Kenia, um auf Safari zu gehen, da die Tier- und Pflanzenwelt des Landes sehr umfassend ist. Diese kann man in zahlreichen Nationalparks und Reservaten hautnah zu Gesicht bekommen. Durch die Lage am Indischen Ozean kann man in Kenia zudem auch einen schönen Strandurlaub verbringen.

Beste Reisezeit und Klima

Das Klima in Kenia ist trocken und wird vor allem durch die beiden Regenzeiten bestimmt. Die große Regenzeit dauert von März bis Mai, während die kleine Regenzeit von November bis Dezember dauert. Die Temperaturen sind ganzjährig mild, wobei es in Nairobi im Winter zwischen 11 und 21 °C hat, während es im Sommer bis zu 26 °C geben kann. An den Küstenregionen wird es etwas wärmer, während es im Hochland kühler ist. Am schönsten sind die trockenen Monate Dezember bis März sowie Juli bis Oktober. Wer ins Hochland reist, sollte die Sommermonate Dezember bis März bevorzugen, da die Sicht zu dieser Zeit klarer ist.

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Sehenswürdigkeiten

Nairobi

Die Hauptstadt Nairobi ist für viele Kenia-Besucher erster Ankunftsort ihrer Reise. Es lohnt, sich etwas Zeit zu nehmen, um die Stadt zu erkunden. Architekturfans sollten das Parlamentsgebäude und das Rathaus besichtigen, während für Kulturbegeisterte ein Besuch des Nationaltheaters und der Nationalbibliothek zu empfehlen ist. Wer mehr über kenianische Traditionen erfahren möchte, ist im Nationalmuseum gut aufgehoben. Schöne Souvenirs und kleine Mitbringsel findet man auf dem Massai Markt oder im Einkaufszentrum Sarit Center. Und auch die Tierwelt Kenias kann bereits in der Stadt erkunden werden. So gibt es im Langata Giraffe Center die einmalige Möglichkeit, die Langhälser von einem Aussichtsturm zu beobachten und zu füttern. Darüber hinaus lohnt sich auch ein Abstecher zu David Sheldrick’s Orphanage Center, wo Elefanten- und Nashornbabys aufgepäppelt werden.

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Mombasa

Die zweitgrößte Stadt des Landes befindet sich am Indischen Ozean und eignet sich daher perfekt für einen Strandurlaub. Sehr beliebt ist der Bamburi Beach nördlich der Stadt. Etwa 35 Kilometer südlich von Mombasa wartet hingegen der 25 Kilometer lange Diani Beach darauf, entdeckt zu werden. Zahlreiche Riffe laden hier zum Tauchen ein, zudem grenzt der Strand an den Jadini Forest, in dem Angola-Stummelaffen beobachtet werden können. Darüber hinaus hat Mombasa aber auch einiges an Historie zu bieten, wurde die Hafenstadt doch bereits im 11. Jahrhundert als Handelsplatz für Elfenbein und Sklaven gegründet. Die Portugiesen versuchten mehrfach, die Stadt zu erobern, konnten gegen die herrschenden Araber aber nichts ausrichten. Das Fort Jesus aus dem Jahr 1593, das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, zeugt heute noch von diesen Bemühungen.

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Amboseli Nationalpark

Es ist einer der meist besuchten Nationalparks des Landes und das zu Recht. Er reicht bis zur Grenze von Tansania und endet erst am Fuß des Kilimandscharo. Mit nur 390 km² ist der Park relativ klein, was andererseit aber auch sehr gute Möglichkeiten bietet, die Tiere vor Wilderern zu schützen. So leben in dem Park heute etwa 800 afrikanische Elefanten, darüber hinaus kann man aber auch riesige Herden von Gnus, Antilopen, Zebras und Gazellen beobachten. Zahlreiche Vogelarten, Spitzmaulnashörner, Flusspferde, Löwen, Geparden, Hyänen und Schakale leben ebenfalls in dem Park.

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Masai Mara Nationalpark

Am meisten Tiere leben in diesem Nationalpark im Süden Kenias. Hier finden sich die “Big Five” genauso wie viele weitere tierische Bewohner. Seinen Namen erhielt der Park vom Stamm der Massai, deren Siedlungen sich rund um den Nationalpark befinden. Besonders zwischen Juli und September lohnt sich eine Reise in den Park, da dann Millionen Gnus, Zebras und andere Pflanzenfresser durch die Serengeti wandern, um in den nördlicheren Regionen des Parks Futter und Wasser zu suchen. Begleitet werden sie dabei von Löwenrudeln und anderen Fleischfressern, die nun leichte Beute haben.

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Tsavo Ost Nationalpark

Landschaftlich besonders interessant ist der Tsavo Ost Nationalpark, der durch seine Trockenheit ein völlig anderes Bild bietet. Die Löwen in dem Park haben keine oder fast keine Mähnen, Elefanten besprühen sich mit rotem Sand statt mit Wasser und Steppen und Felsen prägen die Landschaft. Im größten Nationalpark des Landes stehen die Chancen, die “Big Five” bei einer Safari zu Gesicht zu bekommen, sehr gut.

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