Destinations-Profil

Botsuana

Der Binnenstaat Botsuana (im englischen “Botswana”) befindet sich im Süden des afrikanischen Kontinents, wo er an Südafrika, Namibia, Sambia und Simbabwe angrenzt. Das noch relativ unbekannte Land hat, im Gegensatz zu vielen anderen afrikanischen Ländern, eine stabilen Demokratie und setzt auf ökologisch nachhaltigen Tourismus. Zu entdecken gibt es unberührte Natur, eine reiche Artenvielfalt und die afrikanische Wildnis.

Beste Reisezeit und Klima

In Botsuana herrscht ein trockenes Savannenklima mit Durchschnittstemperaturen im Sommer von rund 35 °C. Die Regenzeit dauert von Dezember bis März, äußert sich aber meist nur durch kurze Gewitter und Platzregen. Die Luftfeuchtigkeit beträgt in diesem Zeitraum allerdings bis zu 80 Prozent. Schöner ist es in Botswana in der trockenen Winterzeit. Am kältesten sind die Monate Juni und Juli mit Tagestemperaturen um 20 °C, nachts kann es allerdings zu Frost kommen. Für eine Reise in den afrikanischen Staat eignet sich die komplette Trockenzeit von April bis Oktober, die meisten Tiere bekommt man zwischen Juni und Oktober zu Gesicht.

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Sehenswürdigkeiten

Okavango-Delta

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Das Delta wird auch als größte Oase der Welt bezeichnet – und das zu Recht. Denn hier trifft der Fluss Okavango auf die Wüste, was zu einem einzigartigen Naturschauspiel führt. Im Gegensatz zu anderen Flüssen fließt er nämlich nicht ins Meer oder in einen See, sondern versickert in der Wüste. Besonders grün wird das Delta während der Regenzeit. Zahlreiche Tierherden finden sich dann an den Ufern des Flusses zum Weiden ein. Auf einem Moroko – einem hölzernen Boot – lässt sich das Delta wunderbar erkunden. Darüber hinaus kann man aber auch einen Rundflug über das Gebiet buchen und die Landschaft aus der Vogelperspektive genießen.

Kalahari

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Die Kalahari ist eine Halbwüste, die sich über einen großen Teil von Botsuana erstreckt. Sand, verbranntes Gras und karges Gestrüpp ergeben ein eindrucksvolles Bild und bilden den Lebensraum für die noch ca. 600 Kalahari-Löwen. Diese teilen sich die unwirtliche Region mit den Ureinwohnern San, für welche die Halbwüste bereits seit 25.000 Jahren die Heimat ist. Erkundet werden kann das Kalahari Game Reserve im allradbetriebenen Auto. Versorgungsmöglichkeiten gibt es in dem Gebiet keine, dementsprechend müssen Vorräte mitgeführt werden.

Chobe Nationalpark

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Die meisten Wildtiere Afrikas findet man im Chobe Nationalpark. Besonders bekannt ist der Nationalpark aber für seine großen Elefantenpopulationen. Die Chancen, mehrere der gemütlichen Dickhäuter zu Gesicht zu bekommen, stehen also gut. Insgesamt 70.000 afrikanische Elefanten leben hier gemeinsam mit Nilpferden, Antilopen, Büffeln und zahlreichen Vögeln. Die Infrastruktur im Park ist gut. Neben Camps und Straßenpisten (nur mit Allrad zugänglich) gibt es auch gut ausgebaute Lodges. Ein weiterer Pluspunkt: Die Victoria-Falls sind von hier nur 70 Kilometer entfernt. Hier geht es zur offiziellen Website.

Makgadikgadi Salzpfannen

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Mehr als 12.000 km² umfasst das salzige Gebiet, womit es zu einem der größten Salzpfannensysteme der Welt zählt. Besonders beliebt sind Ausflüge nach Kubu Island, wo es hohe Affenbrotbäume zu bestaunen gibt. Bei der Felseninsel handelt es sich um eine Erhebung inmitten der Landschaft, die nur mit allradbetriebenen Fahrzeugen erreicht werden kann. Auf Entdeckungstour kann man aber auch mit einem Quad gehen. Besonders farbenprächtig präsentiert sich die Landschaft übrigens zur Regenzeit, wenn hier und da ein wenig Grün sprießt, der salzige Grund von Wasser bedeckt wird und tausende rosafarbene Flamingos darin nach Nahrung suchen.

Tsodilo Hills

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Das UNESCO Weltkulturerbe findet sich auf Botsuanas höchstem Berg, dem 400 Meter hohen Male Hill. Er liegt am nordwestlichen Ende der Kalahari und bewahrt ein ganz besonderes Geheimnis. Mehr als 20.000 Jahre alte Felszeichnungen schmücken den als “Louvre der Wüste” bezeichneten Berg. Entdeckt wurden bisher mehr als 4000 dieser Malereien, die vor allem Tier abbilden. Sechs Wanderwege führen zu den historischen Zeugnissen der Menschheitsgeschichte, ein ortskundiger Führer ist unerlässlich. Vor Ort gibt es auch ein Museum sowie die Möglichkeit, in einfachen Camps zu übernachten. Eine 50 Kilometer lange Schotterpiste führt ab dem Ort Shakawe zu dem mystischen Berg. Wer schneller vorankommen möchte, kann auch einen Flug ab Maun buchen.

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