Stadt-Profil

Paris

Die berühmten Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm, der Triumphbogen oder Notre Dame sind weltbekannt und machen die Modemetropole zu einer der beliebtesten Destinationen der Welt. Darüber hinaus finden sich in der am dichtesten besiedelten Stadt Europas mit dem Louvre, dem Musée Rodin aber auch mit kleineren Museen wie dem Musée Picasso oder dem Musée Marmottan Monet echte kulturelle Highlights. Doch Paris verzaubert auch mit seinen weniger bekannten Ecken, wie versteckten Parks, kleinen Straßencafés oder Bistros, die der Stadt ihren unverwechselbaren, romantischen Flair verleihen.

Beste Reisezeit und Klima

Paris befindet sich in der gemäßigten Klimazone mit warmen Sommern und milden Wintern. Durchschnittlich 12 °C hat es in der Stadt, wobei der August mit 24,6 °C der wärmste und der Januar mit 2,5 °C der kälteste Monat ist. Nach Paris kann man das ganze Jahr über reisen. Im Hochsommer kann es mit über 30 ° C mitunter recht heiß werden, in den Wintermonaten gehen die Temperaturen hingegen selten unter den Gefrierpunkt. Am schönsten ist es in den Monaten Mai, Juni, September und Oktober, bei angenehm warmen Temperaturen. In dieser Zeit steigen jedoch auch die Hotelpreise, genauso wie in den Modewochen im Januar und Anfang Juli sowie zu den Prèt-a-porter-Shows im März und Oktober.

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Sehenswürdigkeiten

Eiffelturm

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Das 320 Meter hohe Wahrzeichen von Paris wurde im Jahr 1889 anlässlich der Weltausstellung gebaut und sollte danach eigentlich wieder abgerissen werden. Zum Glück war der Eiffelturm zu diesem Zeitpunkt aber bereits so beliebt (und als Funkturm für die drahtlose Telegraphie auch ganz nützlich), dass er stehen bleiben durfte. Heute ist er die wahrscheinlich bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Wer ganz nach oben möchte, sollte dies am besten kurz vor Sonnenuntergang tun, um einen Blick auf Paris bei Tag und Nacht aus der Vogelperspektive erhaschen zu können. Drei verschiedenen Stockwerke des Eiffelturms können besucht werden, wobei man bis zum 2. Stock die Wahl zwischen Aufzug und Treppe hat. Danach geht es nur noch mit dem Aufzug weiter. Im ersten Stock befindet sich das Restaurant 58 Tour Eiffel, der Blick von der 57 Meter hohen Plattform ist allerdings noch nicht ganz so eindrucksvoll. Am schönsten ist der Ausblick vom 2. Stock aus 115 Metern Höhe. Hier befindet sich auch das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant Le Jules Vernes. Wer es bis ganz nach oben auf 276 Meter schafft, kann an einem klaren Tag bis zu 60 Kilometer in die Ferne blicken. Bei einem Glas Champagner in der Champagnerbar wird der Ausblick zu etwas ganz Besonderem. Wer eine Reservierung für eines der beiden Restaurants vorweisen kann, wird direkt zum Luft gebracht. Alle anderen müssen zunächst am Ticketschalter und später nochmal am Lift anstehen, um den Ausblick genießen zu können. Verkürzt werden kann die Wartezeit mit einem vorab gekauften Online-Ticket (gilt nur für den Aufzug und nicht für die Treppen). Doch auch alle, die es nicht ins Innere des Eiffelturms schaffen, werden belohnt. Zu jeder vollen Stunde glitzert der komplette Turm nämlich für fünf Minuten in der Nacht – dank 20.000 goldfarbenen Lämpchen.

Triumpfbogen

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Der 1806 unter Napoleon im romanischen Stil geschaffene Triumpfbogen (komplett fertiggestellt wurde er erst nach Napoleons Untergang im Jahr 1836) beherrscht das Stadtbild rund um die bekannte Einkaufsstraße Champs-Élysées. Er thront über einem gigantischen und geschäftigen Kreisverkehr, den Fußgänger dank einer Unterführung zum Glück nicht überqueren müssen. In dem Tunnel, der vom nördlichen Ende der Champs-Élysées zum Triumpfbogen führt, werden auch die Tickets für die Aussichtsplattform verkauft. Wer bei dem gewaltigen Bogen angelangt ist, kann auf den Innenseiten die Namen hunderter Soldaten lesen, die unter Napoleons Führung für Frankreich gestorben sind. Wer die 284 Stufen bis zur Spitze des Triumpfbogens bezwingt, wird in 50 Metern Höhe mit einem fantastischen Ausblick auf die Stadt belohnt.

Notre Dame

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Die gewaltige Kathedrale kann kostenlos besucht werden und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mehr als 14 Millionen Besucher verzeichnet das gotische Bauwerk pro Jahr, deren Motiv am besten in den Nachmittagsstunden zur Geltung kommt. 1163 wurde mit dem Bau von Notre Dame begonnen, erst im 14. Jahrhundert waren die Bauarbeiten dann beendet. Mehr als 6.000 Gläubige passen in das 130 Meter lange, 48 Meter breite und 35 Meter hohe Gebäude. Besonders eindrucksvoll sind die drei Rosenfenster, wovon das größte eine Breite von 10 Metern aufweist. Notre Dame beherbergt angeblich auch den Dornenkranz, den Jesus bei seiner Kreuzigung getragen hat. Dieser kann jeden ersten Freitag im Monat, sowie jeden Freitag während der Fastenzeit zwischen 15 und 16 Uhr besichtigt werden. Am Karfreitag wird das Stück von 10 bis 17 Uhr ausgestellt. Wer noch mehr von Notre Dame sehen möchte, sollte die 422 Stufen zur Spitze des Westturms besteigen (Tickets kosten 8,50 Euro). Hier befinden sich auch die unheimlichen Wasserspeier. Im Südturm hängt die 13 Tonnen schwere Glocke Emmanuel und von der Galerie des Chimères kann man einen schönen Ausblick auf die Stadt genießen. Auf dem Platz vor der Kathedrale hat man zudem die Möglichkeit, im Crypte Archéologique die Überreste des römischen Gebäudes zu bewundern, das sich zuvor hier befand.

Louvre

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Mehr als 5000 Exponate vom Mittelalter bis ins Jahr 1848 sind in dem wohl bekanntesten aller Museen ausgestellt. Seit 1989 besteht der Eingang zu der eindrucksvollen Ausstellung aus einer 21 Meter hohen Glaspyramide, die eine Sehenswürdigkeit für sich ist. Bei dem Gebäude selbst handelt es sich um ein ehemaliges Fort aus dem 12. Jahrhundert, in dem sich seit 1793 ein Museum befindet. Das wohl bekannteste Stück des Louvre misst gerade einmal 77 x 53 cm. Es handelt sich um das bekannteste Werk Leonardo da Vinci’s – die Mona Lisa. Das Gemälde befindet sich im ersten der insgesamt vier Stockwerke des Louvre, in Raum 6 des 800 Meter langen Denon-Flügels. Weitere Highlights sind die Statue der Venus de Milo oder die ägyptische Abteilung im 1. Stock des Sully-Flügels. Neben so viel Altem hat der Louvre aber auch einige Neuheiten zu bieten, wie zum Beispiel eine neue Abteilung über islamische Kunst. Diese behandelt Exponante vom 8. bis 19. Jahrhundert, die aus allen Teilen der Welt stammen. Aufgrund der unglaublichen Größe des Museums, sollte man sich vor dem Besuch eine Karte des Louvre ausdrucken, die man online erhält, um einzuplanen, welche Stücke man anschauen möchte. Auf der Website kann man auch das Ticket vorab erwerben, sodass die Zeit in der Schlange etwas verkürzt wird (an der Sicherheitskontrolle muss man dennoch anstehen). Die Eingänge am Carrousel du Louvre sowie am Porte de Lions (Mittwoch und Freitag geschlossen) sind in der Regel etwas weniger stark frequentiert als der Eingang an der Pyramide. Dienstags ist der Louvre geschlossen, ansonsten kann das Museum täglich zwischen 9 und 18 Uhr besucht werden, mittwochs und freitags sogar bis 21.45 Uhr.

Sacre Coeur

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In Montmatre, bei dem es sich ehemals nur um ein kleines Dorf auf einem Hügel gehandelt hat, befindet sich mit der Basilika Sacre Coeur ein weiteres Highlight. Zwischen 1876 und 1919 wurde Sacre Coeur errichtet und hat aufgrund seines ungewöhnlichen Erscheinungsbildes viel Spott ertragen müssen. Mit dem 1922 von Luc-Olivier Merson entworfenen Mosaik in ihrem Inneren hat sie dennoch ein echtes Highlight zu bieten und auch der Dom, dessen Spitze über 234 Stufen erklommen werden kann, ist ein Besuch wert. Von hier kann man bis zu 30 Kilometer in die Ferne blicken und einen unverwechselbaren Ausblick auf die Stadt genießen. Besucht werden kann Sacre Coeur täglich kostenlos zwischen 8.30 und 20 Uhr (im Winter zwischen 9 und 17 Uhr). Zudem kann man an dem Gebet teilnehmen, dass seit 1835 ununterbrochen in der Basilika stattfindet. Wer nicht den ganzen Weg bis zur Basilika zu Fuß gehen möchte, kann auch die Seilbahn nutzen oder sich in den Touristenzug setzen.

Katakomben

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20 Meter unter den Straßen von Paris ist es möglich, durch die Katakomben der Stadt zu wandern. Diese wurden 1785 erschaffen, um die hygienischen Zustände in der Stadt zu verbessern und die überfüllten Friedhöfe zu entlasten. Zahlreiche Knochen und Skelette sind in den Katakomben zu sehen, die man über eine schmale Treppe gegenüber des Place Denfert Rocherau erreichen kann. Zwei Kilometer führt der Weg dann durch die dunklen Gänge, die immer nur 200 Personen auf einmal betreten dürfen. Dementsprechen lang sind die Schlangen vor den Katakomben, weshalb es sich empfiehlt, diese bereits in den frühen Morgenstunden zu besichtigen. Geöffnet sind die Katakomben Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr (letzter Einlass ist um 16 Uhr).

Pont Neuf

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Die älteste Brücke der Stadt erhebt sich seit 1607 über der Seine. Von hier kann man einen der schönsten Ausblicke auf den bekannten Fluss genießen. Die Brücke wurde im italienischen Renaissancestil errichtet und besteht aus sieben Bögen, die mit grotesken Figuren verziert sind. Auch eine Reiterstatue von Henry IV befindet sich hier.

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