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Neues Konzept im Test: Lufthansa will das Boarding beschleunigen

Lufthansa testet derzeit ein neues Boarding-Konzept mit dem schönen Namen „Wilma“. Laut mehreren Studien aus den USA soll es bei Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen eine Zeitersparnis von bis zu 35 Prozent gegenüber dem üblichen Boarding-Prozess bringen. Bei einem Airbus der A320-Familie wären das durchschnittlich rund zweieinhalb Minuten.

Die Abkürzung „Wilma“ steht für Window, Middle und Aisle: Während derzeit zuerst die hinteren und zuletzt die vorderen Sitzreihen gefüllt werden, sollen bei dem neuen Konzept zuerst die Passagiere mit einem Fensterplatz einsteigen. Dann folgen die Mittelsitze und zuletzt die Gangsitze. So wird vermieden, dass Passagiere am Gang- oder Mittelsitz wieder aufstehen müssen, wenn ein später erscheinender Mitreisender zu seinem Fenster- oder Mittelsitz will.

Am Priority-Boarding für die Gäste der Business Class und Statuskunden will Lufthansa allerdings festhalten. Auch sollen Paare und Eltern mit Kindern auch weiterhin gemeinsam einsteigen können. Wie viel dann noch von der erwarteten Zeitersparnis übrig bleibt, sollen weitere Pilotprojekte ab September zeigen. Laufen sie zufriedenstellend, könnte das neue Konzept bereits im November eingeführt werden, berichten deutsche Medien – eventuell auch bei Swiss und Austrian Airlines.

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