Stadt-Profil

Tel Aviv

Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes und befindet sich an der Mittelmeerküste. Ganze 14 Kilometer erstreckt sich Tel Aviv am Meer entlang und ist damit auch der ideale Ort, um einen schönen Strandurlaub zu verbringen. Darüber hinaus gibt es aber auch eine kulturelle Seite entdecken, wie zum Beispiel die 4.000 Bauhaus-Häuser, die sich in der “Weißen Stadt” finden und sie zum UNESCO-Weltkulturerbe machen. Tel Aviv ist die älteste in der Neuzeit gegründete israelische Stadt. Damals war sie nur ein Vorort der weitaus älteren Hafenstadt Jaffa, heute spricht man meist von Tel Aviv-Jaffa.

Beste Reisezeit und Klima

Die Küstenstadt wird von einem subtropischen Klima geprägt. In Tel Aviv gibt es lange, heiße Sommer mit viel Luftfeuchtigkeit sowie kurze, milde Winter. Die Temperaturen in der kalten Jahreszeit sinken meist nicht tiefer ab als 12 °C ab. Am wärmsten ist es im August mit durchschnittlich 27 °C. Regen fällt im Sommer kaum, dafür im Winter aber häufig. Aus diesem Grund ist die Zeit zwischen Mai und Oktober für eine Reise nach Tel Aviv zu empfehlen. Baden kann man auch im Herbst noch ohne Probleme, da das Wasser vom Sommer aufgeheizt ist.

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Sehenswürdigkeiten

Altstadt Jaffa

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Die Geburtsstätte Tel Avivs, deren Geschichte sich bis ins Jahr 3500 v. Chr. zurückverfolgen lässt, ist eine der ältesten Siedlungen des Landes. Kein Wunder, dass man in den schmalen Gässchen auch heute noch Überbleibsel des Osmanischen Reiches finden kann. Ein Beispiel dafür ist die osmanische Turmuhr, welche die Grenze zur Altstadt markiert. An dieser Stelle findet auch regelmäßig eine Flohmarkt statt, auf dem man allerlei Schätze entdecken kann. In dem orientalisch angehauchten Stadtviertel kommt aber auch die Kunst nicht zu kurz, so gibt es zahlreiche Kunstgalerien. Am Kedumimplatz, der sich ungefähr in der Mitte befindet, erhält man im Informationszentrum Straßenkarten, um sich im Gassengewirr zurechtzufinden oder kann auch einfach nur das Museum mit seinen Artefakten aus der römischen und hellenistischen Epoche besuchen. Die Geschichte Jaffas ist damit aber noch lange nicht vorbei. Im Franziskanerkloster St. Peter aus dem 17. Jahrhundert befindet sich das Grab der Jüngerin Tabea, die von Petrus wieder zum Leben erweckt wurde und die nebenan befindliche St. Petrus Kirche widmet sich ganz dem Leben ihres verstorbenen Namenspatronen.

Carmel Markt

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Es ist der größte Obst- und Gemüsemarkt der Stadt, auf dem die Händler ihre Waren feil bieten. Die bunten Früchte sind eine wahre Augenweide und die Tatsache, dass sich auf dem Markt inzwischen auch Imbissbuden und Essensstände angesiedelt haben, machen einen Besuch zum kulinarischen Highlight. Humus, Falafel, Shawarma aber auch Backwaren wie Bourekas oder einfach nur ein Kaffee können hier gekostet werden. Wer etwas gehobener speisen möchte, wird in den exzellenten Restaurants rund um den Markt fündig. Last but not least kommen auch Shoppingliebhaber auf ihre Kosten. In Richtung Allenby Straße kann man nämlich auch Schuhe, Kleidung und Lederwaren erwerben. Besucht werden kann der Markt jeden Morgen außer samstags. An diesem Tag haben die Händler frei.

Strandpromenade Tayelet

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Die Strandpromande von Tel Aviv lädt zum Spazierengehen ein. Jogger und Radfahrer nutzen die schöne Kulisse vor allem in den Morgenstunden, danach finden sich in den Sommermonaten dann die Sonnenanbeter ein. Zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars führen dazu, dass die Promenade auch abends ein beliebter Treffpunkt ist.

Neve Tzedek

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Wer einen Blick hinter die Touristenströme werfen möchte, sollte das Stadtviertel Neve Tzedek besuchen. Über hundert Jahre alte Häuser, schmale Straßen und eine dörfliche Atmosphäre sind hier zu finden. Doch der Wandel der Zeit hat auch vor diesem Viertel nicht Halt gemacht, gibt es in der Shabazi Street inzwischen zahlreiche Boutiquen, Galerien und Kunstgeschäfte. Auch das Suzanne-Dellal-Kulturzentrum, in dem regelmäßig Veranstaltungen abgehalten werden sowie verschiedene Museen wie das Gutmannmuseum oder das Rockachmuseum locken viele Besucher an. Wer die großen Straßen verlässt, kann aber immer noch das historischen Flair des Viertels spüren und wird mit ein wenig Glück von einem Einheimischen in ein Gespräch verwickelt oder auf einen Kaffee eingeladen.

Weiße Stadt

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Mehr als 4000 Häuser im Bauhaus-Stil befinden sich in der “Weißen Stadt”, die inzwischen zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Häuser wurden zwischen 1930 und 1949 errichtet und von den europäischen Hintergründen der Architekten beeinflusst, welche die Gebäude an das warme Klima anpassten und zum Beispiel auf große Fenster verzichteten. Für einen Rundgang durch das Viertel empfiehlt sich ein Abstecher im Bauhaus-Center auf der Dizengoff Street. Hier werden nicht nur Straßenkarten angeboten, man kann sich zudem auch zu einer organisierten Tour durch das Viertel anmelden.

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