Destinations-Profil

Fidschi

Nördlich von Neuseeland und etwa vier Flugstunden von Australiens Ostküste befindet sich mitten im Südpazifik der Inselstaat Fidschi, der aus 333 einzelnen Inseln besteht. Die Hauptstadt Suva befindet sich auf der Insel Viti Levu, wo auch ein internationaler Flughafen ist. Dieser liegt in der Nähe der Stadt Nadi. Wer von der Hauptinsel weiterreisen möchte, kann entweder eine der zahlreichen Fährverbindungen nutzen, welche die größeren Inseln regelmäßig anfahren. Darüber hinaus sorgen aber auch zwei regionale Fluggesellschaften für eine gute Infrastruktur. Vanua Levu als zweitgrößte Insel ist ein weiteres beliebtes Reiseziel, genauso wie die Inseln Taveuni, die Yasawa Islands oder die Mamanucas.

Beste Reisezeit und Klima

Das Klima der Fidschi-Inseln ist aufgrund ihrer Lage an der Datumsgrenze das ganze Jahr über ähnlich, die Temperaturen schwanken nur um etwa 5 °C und betragen zwischen 22 und 27 °C. Am meisten Niederschlag gibt es in der Hauptregenzeit zwischen November und April, weshalb sich eine Reise in den trockenen Monaten zwischen Mai und Oktober empfiehlt. Auch dann kommt es regelmäßig zu Regenschauern, diese halten meist aber nur kurz an. Auch die Luftfeuchtigkeit ist in der Trockenzeit geringer als in der Regenzeit und das Wasser lockt mit angenehmen Temperaturen von ca. 26 °C.

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Sehenswürdigkeiten

Viti Levu

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Die Hauptinsel ist vulkanischen Ursprungs und Heimat von beinahe 75 Prozent der gesamten Bevölkerung des Inselstaats. Neben wundervollen Stränden und glasklarem Wasser gibt es auf der Insel noch viel mehr zu entdecken, wie zum Beispiel den Nationalpark Koroyanitu. Der Nationalpark befindet sich nördlich der Stadt Nadi und führt sowohl durch dichten Regenwald aus auch durch eine eindrucksvolle Gebirgslandschaft. Ein Highlight ist sicherlich die Besteigung des Berges Mount Batilamu, von dessen Spitze man einen unverwechselbaren Ausblick auf die Insel genießt. Der Aufstieg dauert etwa vier Stunden. Darüber hinaus kann man auch an einer geführten Tour zu Wasserfällen oder durch den Regenwald teilnehmen. Wer mehr über die Kultur der Einheimischen erfahren möchte, kann das Dorf Navala besuchen. Dieses besteht noch aus den traditionellen, mit Stroh bedeckten Häusern. Eine Rekonstruktion der Dörfer, wie sie vor 2.000 Jahren aussahen, findet man zudem im Kalevu South Pacific Cultural Center. Neben den traditionellen Häusern erfährt man hier auch mehr über die Lebensweise der Fidschianer und kann zusehen, wie Gebrauchsgegenstände hergestellt werden. Sehenswert sind darüber hinaus die Dorothy’s Waterfalls. Der Wanderweg zu den Wasserfällen führt durch die Nakoroloaloa Höhle, die als Versammlungsplatz auch historische Bedeutung genießt. Ein weiteres schönes Naturschauspiel sind die Sigatoka Sanddünen, die sich in einem Nationalpark befinden. Die Hauptstadt Fidschis, Suva, befindet sich an der Südostküste Viti Levus und ist Heimat von etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung. Zudem gilt die Stadt als kulturelles Zentrum im Südpazifikraum mit vielen internationalen Organisationen und diplomatischen Einrichtungen, welche ihren Stützpunkt in der Stadt haben. Von Nadi ist es nur ein 25-Minuten Flug oder aber Sie können mit dem Auto oder Bus anreisen. In der Stadt lassen sich viele Gebäude aus der britischen Kolonialzeit erkunden.  

Vanua Levu

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Die zweitgrößte Insel der Fidschis ist vor allem bei Tauchern und Schnorchlern beliebt, bietet sie doch einige schöne Riffe. Zudem ist sie auch ideal für Delfinbeobachtungen. Die Tiere tummeln sich vor allem rund um Natewa Bay. Im Gegensatz zu Viti Levu geht es auf der Insel deutlich ruhiger zu. Die Straßen sind oftmals nicht gepflastert, die größte Stadt Labasa ist vielmehr ein Dorf und Zuckerrohrplantagen sowie kleine Bergdörfer und endloser Regenwald perfektionieren die Idylle. Hier kann man das Südseeparadies ohne die großen Touristenmassen genießen.

Yasawa Islands

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Hierbei handelt es sich um etwa 15 Inseln, die man am besten mit einem Katamaran von Nadi aus erreichen kann. Neben einigen Backpackerunterkünften befinden sich hier mittlerweile auch erstklassige Luxusresorts. Auch diese Inseln sind von Korallenriffen umgeben, die zum Schnorcheln und Tauchen einladen. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs trifft man aber auch an Land auf eine traumhafte, grüne Landschaft, die von Bergen durchzogen wird. Zudem gibt es auf der Hauptinsel Yasawa mit der Grotte Sawa-I-Lau ein echtes Highlight zu sehen. Es handelt sich dabei um zwei Süßwasserhöhlen, die mit dem Boot erreicht werden können. Die hintere der beiden Höhlen kann nur tauchend erreicht werden, während es in der vorderen Höhle alte Felsmalereien zu bestaunen gibt.

Mamanucas

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Die Inselkette der Mamanucas besteht aus um die 20 Inseln und hat einige der besten Surfplätze der Welt zu bieten. Darüber hinaus kommen auch Taucher und Schnorchler hier voll auf ihre Kosten, gibt es doch mit Big W und Gotham City zwei der schönsten Tauchplätze der Inselgruppe. Die Insel Beachcombers bietet sich für Unterwasserweltentdecker besonders an. Von dieser kann auch das Atoll Bounty gut erreicht werden, welches die idealen Bedingungen für Schildkrötenbeobachtungen vorweist. An Land werden Besucher von tropischem Regenwald, schneeweißen Stränden und Naturschutzgebieten empfangen. Die Insel Monuriki dürfte vielen bereits bekannt sein, wurde hier doch “Cast Away” mit Tom Hanks gedreht. Die Insel Tavarura ist hingegen vor allem von oben ein toller Anblick, bildet sie doch die Form eines Herzens. Zudem gibt es hier zahlreiche exzellente Surfspots.

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