Stadt-Profil

Cancún

Die beliebte Ferienstadt Cancún befindet sich auf der Halbinsel Yucatán im Südosten von Mexiko. Das Highlight der Stadt sind die 22 Kilometer weißen Sandstrände sowie die zahlreichen Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten. Schwimmen mit Walhaien, Schnorcheln mit Schildkröten oder Tauchausflüge zum weltweit größten Höhlensystem sorgen für Abwechslung. Darüber hinaus hat Cancún aber auch eine kulturelle Seite zu bieten. So gehörte das Gebiet zum Territorium der Mayas und auf einem Tagesausflug kann man die Ruinen der Maya Stadt Cichén Itzká, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählt, erkunden.

Klima und beste Reisezeit

Das tropische Savannenklima auf der Halbinsel Yucatán sorgt für ganzjährig warme Temperaturen um die 27 Grad und für mehr als 300 Sonnentage, weshalb eine Reise das ganze Jahr über möglich ist. Während der Regenzeit zwischen Juni und Oktober kommt es vor allem am Morgen und am Abend zu heftigen, aber kurzen Niederschlägen sowie zu höheren Temperaturen bis 34 °C. Am schönsten ist es daher in der Zeit zwischen November und März. Allerdings sollte beachtet werden, dass um Weihnachten sowie insbesondere zur Spring Break im Frühling viele nordamerikanische Touristen, meist Studenten, in das Urlaubsparadies reisen und es dann sehr voll werden kann.

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Sehenswürdigkeiten

Isla Mujeres

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Die “Fraueninsel” befindet sich etwa 40 Minuten vom Festland entfernt und ist nicht nur wegen ihrer wundervollen Strände beliebt, sondern auch aufgrund der einzigartigen Unterwasserwelt, die hier erkundet werden kann. So kann neben hunderten Walhaien und Meeresschildkröten auch das Unterwassermuseum MUSA besichtigt werden. Dieses besteht aus mehr als 500 Skulpturen in vier bis neun Metern Tiefe, die ab 2009 von dem Künstler Jason deCaires installiert wurden. Wen es doch lieber aufs Trockenen zieht, findet mit dem Playa Norte im Norden der Insel einen der schönsten Strände von ganz Mexiko vor. Und auch Kuluturinteressierte kommen auf der Insel auf ihre Kosten. Die Hacienda Mundaca wurde im 19. Jahrhundert von einem Sklavenhändler errichtet, der zusammen mit seiner einheimischen Angebeteten in dem Herrenhaus leben wollte. Noch während der Bauzeit entschied sie sich jedoch für einen der Inselbewohner und der Sklavenhändler starb allein und einsam in seinem großen Haus. Zudem können die Ruinen eines Maya-Tempels zu Ehren der Göttin Ixchel im Süden der Insel besichtigt werden.

El Rey

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Bei El Rey handelt es sich um eine Maya-Ruine im Osten von Yucatán. Vermutlich haben sich hier bereits 300 n. Chr. die ersten Menschen angesiedelt. Bei Ausgrabungen wurde eine frühere Siedlung entdeckt, die vermutlich 1300 bis 1500 nach Christus errichtet wurden. Die Ruinen dieser Siedlung, die zum Teil noch Wandmalereien enthalten, können heute noch besichtigt werden.

Chichén Itzá

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Die Ruinen der Maya-Stadt zählen zu den sieben neuen Weltwundern. Sie befinden sich am nördlichen Ende der Halbinsel Yucatán, ca. 200 Kilometer von Cancún entfernt und waren zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert eine der wichtigsten Städte der Maya. Mehr als 47 Hektar des 15 km² umfassenden Komplexes können besichtigt werden, unter anderem auch El Castillo. Dabei handelt es sich um eine 24 Meter hohe Pyramide, auf deren Spitze sich der sechs Meter hohe Tempel des Kukulcán, des Schlangengottes der Maya, befindet. An zwei Tagen im Jahr, nämlich dann, wenn Tag und Nacht genau gleich lange dauern (20. oder 21. März und 22. oder 23. September) bietet sich den Besuchern ein ganz besonderes Schauspiel. Eine Seite der Pyramide versinkt bei Sonnenuntergang dann fast vollständig im Schatten, während die Treppe weiter von der Sonne beleuchtet wird. Die Stufen der Pyramide werden auf diese Treppe projiziert und vereinen sich mit einem Schlangenkopf, der sich am Ende der Pyramide befindet, zu einer gefiederten Schlange. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist auch der Kriegertempel Templo de los Guerreros, in dem es unter anderem eine eindrucksvolle Säulenhalle zu sehen gibt. Weitere Tempel von Chichén Itzá sind der Tempel der Jaguare, der Tempel des großen Opfertisches oder der Tempel am Ballspielplatz. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere beeindruckende Bauwerke zu sehen.

Cenote de los Sacrificios

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Wer Chichén Itzá besichtigt, sollte es nicht verpassen, auch dem Kalksteinloch einen Besuch abzustatten. Dieses entstand durch den Einsturz einer Höhlendecke und ist mit Süßwasser gefüllt. Von diesen ca. 15 Meter tiefen Süßwasserhöhlen exitieren zahlreiche weitere in Yucatán und es wird vermutet, dass sie über ein unterirdisches Höhlensystem miteinander verbunden sind. Ox Bel Ha und Sac Actun sind mit jeweils mehr als 200 Kilometern Länge die beiden längsten Höhlensysteme in Yucatán. Über mehr als 140 Cenotes sind die beiden Systeme zugänglich.

Tulum

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Etwa 130 Kilomter von Cancún entfernt, ebenfalls auf der Halbinsel Yucatán gelegen, befindet sich Tulum. Auch hier sind es vor allem die Maya-Ruinen, welche die Besucher magnetisch anziehen. Direkt am Meer befinden sich ein Schloss sowie der Tempel des Herabsteigenden Gottes, der Freskentempel und der Tempel des Windes. Die Stadt, die zahlreiche Wohnhäuser umfasste, existierte vermutlich ab 1200.

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