Stadt-Profil

Bengaluru

Bis 2014 unter dem Namen “Bangalore” bekannt, handelt es sich bei Bengaluru um die drittgrößte Stadt des Landes. Sie befindet sich im südlichen Teil Indiens und repräsentiert den modernen Teil. Große IT-Firmen sind hier genauso zu finden wie die Luft- und Raumfahrtindustrie; zahlreiche Universitäten, exzellente Shoppingmöglichkeiten und erstklassige Restaurants erwarten die Besucher in der Metropole. Eine Besonderheit von Bengaluru sind zudem die zahlreichen Parkanlagen, weshalb sie auch oft “Gartenstadt” genannt wird.

Beste Reisezeit und Klima

In Bengaluru herrscht ein tropisches Klima, wobei der Dezember mit durchschnittlich 21 °C am kältesten ist. Am wärmsten wird es hingegen im April mit durchschnittlich 27 °C. Am meisten Regen fällt in der Zeit zwischen Mai und September. Es empfiehlt sich daher, zwischen Oktober und April nach Bengaluru zu reisen.

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Sehenswürdigkeiten

Palast von Bengaluru

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Der Palast von Bengaluru wurde von der Wodeyar-Dynastie zwischen 1862 und 1944 errichtet. Das eindrucksvolle Gebäude gehört auch heute noch der royalen Familie, dennoch kann der Komplex besichtigt werden. Im Erdgeschoss befindet sich ein großzügiger Innenhof. Die herrschende Klasse Indiens konnte hier in Granitsesseln, die mit blauen Keramikfliesen geschmückt sind, verweilen. Darüber hinaus befindet sich hier auch ein Ballsaal, in dem rauschende Feste gefeiert wurden. Die bunten Glasfenster im ersten Stock sind vom gotischen Stil inspiriert, zudem gibt es hier einige Gemälde und die Durbar Hall zu bestaunen. Der Palast ist von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17.30 Uhr für Besucher geöffnet.

Botanischer Garten

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Ein Highlight der Gartenstadt Bengaluru ist der Botanische Garten Lalbagh. Mit seinen großzügigen Wiesen und bunten Blumen lädt er zum Verweilen ein. Zudem können in dem gläsernen Gewächshaus, das 1889 errichtet wurde, exotische Pflanzen bestaunt werden. Im Januar und August finden in dem Park regelmäßig Blumenshows statt. Geöffnet ist der Botanische Garten täglich zwischen 6 und 19 Uhr. Wer nach dem Besuch noch nicht genug Grün gesehen hat, kann auch dem Cubbon-Park einen Besuch abstatten. Die 120 Hektar große grüne Lunge der Stadt lädt zum Spazierengehen ein, zudem gibt es hier ein kleines Kunstmuseum.

Vidhan Sauda

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In dem rosafarbenen Granitgebäude, das 1956 errichtet wurde, ist die Legislative des Bundesstaates Karnataka untergebracht, von dem Bengaluru die Hauptstadt ist. Es handelt sich um ein sehr eindrucksvolles Gebäude, das im indo-sarazenischen Stil gebaut wurde. Wer den Komplex auch von innen besichtigen möchte, muss zuvor eine Genehmigung einholen.

Nandi Tempel

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Der Tempel ist vor allem wegen der beinahe fünf Meter hohen Bullenstatue vor seinem Eingang bekannt. Dabei handelt es sich um die Gottheit Nandi, die gleichzeitig das Reittier Shivas war. In der Nähe ist auch der Swee Dodda Ganapathi Tempel, in dem man eine ähnlich große Statue der Gottheit Ganesha besichtigen kann. Geöffnet hat die heilige Stätte täglich zwischen 7 und 20.30 Uhr.

Attara Kacheri

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Das oberste Gericht von Bengaluru ist in diesem eindrucksvollen Gebäude untergebracht, das schon von Weitem auffällt. Das feuerrote Haus wurde 1868 während der britischen Kolonialzeit errichtet. 1982 sollte es eigentlich abgerissen werden, konnte dann aber in letzter Minute doch gerettet werden. Heute tagt hier immer noch der Oberste Gerichtshof. Besichtigen kann man das Stück Geschichte von Montag bis Samstag zwischen 10 und 17 Uhr.

Tipu Sultan’s Summer Palace

Der Palast wurde 1791 unter Indo-Islamischen Einflüssen erbaut. Er diente als Sommerresidenz des mysoreanischen Herrschers Tipu Sultan, welcher mehrere Kriege gegen die britische Kolonialmacht führte, im vierten Mysoren Krieg jedoch verstarb. In den unteren Etagen des Palastes befindet sich heute ein Museum über Tipu Sultan und seine Erfolge.  

Nandi Hills

Etwa 61 Kilometer nördlich von Bengaluru befinden sich die Nandi-Berge, eine Bergkette bestehend aus drei hohen und mehreren kleineren Gipfeln. Der höchste der Berge erreicht 1.479 Meter. Der Aufstieg ist nicht der Einfachste, aber einmal oben angekommen lohnt es sich Dank der grandiosen Aussicht. Am besten versucht man früh morgens zum Sonnenaufgang oben zu sein oder aber zeitlich zum Sonnenuntergang. Am Fuße des Hügels gibt es einen schönen Tempel zu besichtigen ebenso wie auf dem Gipfel. 

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