Destinations-Profil

Barbados

Barbados hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Während die Wellen des Atlantischen Ozeans an der Ostküste Surfer aus aller Welt anziehen, locken an der Westküste der Koralleninsel weiße Sandstrände am azurblauen Ozean. Zudem lädt auch das Landesinnere mit seiner tropischen Landschaft zu Erkundungen ein. Bei Besuchern am beliebtesten sind die West- und Südküste, während man im restlichen Land noch auf das ursprüngliche Barbados trifft. In der zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Hauptstadt Bridgetown kann man zudem nicht nur die Kultur der Einwohner, Bajans genannt, entdecken, sondern auch alte Kolonialgebäude. Zahlreiche exzellente Restaurants, Bars und Clubs sowie tolle Plätze zum steuerfreien Shoppen machen die Reise perfekt.

Beste Reisezeit und Klima

Das tropische Klima der “Insel über dem Wind” bringt eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit mit, als es sie auf den Inseln der südlichen Kleinen Antillen gibt. Zwischen Juni und November fällt dabei am meisten Niederschlag, der sich jedoch meist nur in Form von kurzen Schauern über der Insel ergießt. In dieser Zeit ist auch die Wahrscheinlichkeit von Hurrikans am größten, wobei ein solcher im Schnitt nur alle 14 Jahre über die Insel fegt. Den letzten Hurrikan gab es im Jahr 2010. Aufgrund der ganzjährig warmen Temperaturen, die sich meist zwischen 24 und 27 °C bewegen, kann Barbados immer besucht werden. Am schönsten ist es jedoch in der etwas kühleren Trockenzeit zwischen Dezember und April.

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Sehenswürdigkeiten

Bridgetown

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Die 250.000 Einwohner große Hauptstadt von Barbados wurde 1628 von den Briten gegründet. Da die gesamte Altstadt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde, gibt es hier einiges zu sehen. So befindet sich in der verwinkelten Innenstadt mit ihren bunten Häusern direkt am Heroes Square das Parlamentsgebäude, das im neogotischen Stil errichtet wurde sowie ein 1813 errichtetes Denkmal, das Lord Nelson zeigt und damit einige Jahre älter als das Lord Nelson Denkmal in London ist. Eine Besonderheit ist auch die Marina, die sich mitten durch die Stadt zieht. Auch zum Shoppen eignet sich Bridgetown gut, da viele Artikel wie Schmuck, Uhren oder Designerkleidung steuerfrei angeboten werden. Besonders viele solcher Duty Free Geschäfte gibt es in der Broad Street, etwas weniger exklusive Läden finden sich in der Swan Street.

Accra Beach

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Der Strand befindet sich im Südwesten der Insel und ist wegen seines feinen Sandstrandes, der von Bäumen gesäumt wird, einer der schönsten Badeplätze der Insel. Auch surfen, schnorcheln und bodyboarden ist hier möglich. Zudem kann man sich Liegen und Sonnenschirme ausleihen und einen Drink oder ein Mittagessen in einer der Beach Bars genießen. Ein drei Kilometer langer Fußweg führt von dem Strand, der auch unter dem Namen Rockley Beach bekannt ist, zu dem Ort Hastings

Animal Flower Cave

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Ganz im Norden von Barbados befindet sich die Animal Flower Cave, in der man mit etwas Glück Anemonen in vielen verschiedenen Farben zu Gesicht bekommt. Auch Buckelwale können hier häufig vom Strand aus gesichtet werden. Ein Besuch empfiehlt sich insbesondere bei Ebbe, wenn sich zahlreiche Muscheln und Meerestiere in der Höhle einfinden. Beinahe noch eindrucksvoller ist ein Besuch der Harrison’s Cave im Zentrum der Insel, unter der sich ein unterirdisches Netz von Wasserläufen befindet. Das Highlight ist ein 12 Meter hoher Wasserfall, der aus einer der Höhlen in eine Lagune stürzt.

St. Nicholas Abbey

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Die Plantage ist mehr als 300 Jahre alt und befindet sich auf dem Cherry Tree Hill im Norden der Insel, von wo man übrigens auch einen tollen Ausblick auf Strand und Meer genießen kann. Es werden geführte Touren angeboten, um die Plantage kennenzulernen, zudem kann auch die zum Anwesen gehörende Schnapsbrennerei besichtigt werden, in welcher der St. Nicholas Abbey Rum produziert wird. Als besonderes Highlight kann man auf der Plantage auch ein Moonlight Dinner buchen. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen gibt es hier.

Morgan Lewis Windmühle

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Bei der Windmühle handelt es sich um die einzige, noch intakte Zuckerrohrwindmühle der Insel. Die Mühle kann besichtigt werden und beinhaltet eine Ausstellung über das Zubehör, das zur Herstellung von Rohrzucker benötigt wurde. Zwischen Dezember und April wird dieser Ausstellung durch Live-Vorführungen zusätzliches Leben eingehaucht.

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