Stadt-Profil

Auckland

Die mit Abstand größte Stadt des Landes, die zugleich wirtschaftliches Zentrum von Polynesien ist, befindet sich auf der Nordinsel Neuseelands. Sie liegt am Pazifischen Ozean und hat zahlreiche Jachthäfen zu bieten, weshalb sie oft auch als “City of Sails” bezeichnet wird. Errichtet wurde die Stadt, die sich am Pazifischen Feuerring befindet, auf einem Feld, das aus 48 Vulkanen besteht. Auckland ist aber nicht nur landschaftlich interessant, sondern hat darüber hinaus auch einige kulturelle Highlights und Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Beste Reisezeit und Klima

Auckland ist durch ein subtropisches Klima geprägt, das zu geringen Temperaturschwankungen während des Jahres führt. Am wärmsten ist es im Januar mit 24 bis 30 °C, während der Juli mit durchschnittlich 15 °C am kältesten ist. Zudem ist der Winter regenreicher. Die beste Reisezeit für Auckland sind daher die Sommermonate November bis April, wobei auch in dieser Zeit Regen immer möglich ist.

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Sehenswürdigkeiten

Sky Tower

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Höchstes Gebäude der Stadt ist der markante Sky Tower, der mit seinen 328 Metern gleichzeitig auch das höchste Gebäude Neuseelands ist. Der Fernmeldeturm wurde im Jahr 1997 fertiggestellt und beherbergt drei Aussichtsplattformen. Diese befinden sich auf 186 Meter, auf 192 Meter und auf 220 Meter Höhe. Auf der mittleren der drei Plattformen kann man die luftige Höhe und den Ausblick im Freien genießen und sich anschließend sogar in die Tiefe stürzen. Bei dem sogenannten Skyjump springt man mit einem Fallschirm nach unten, der Fall wird aber von einem Drahtseil abgebremst. Oder man umrundet beim Skywalk den Tower auf einer Plattform im Freien. Wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, kann den Ausblick auch von dem Drehrestaurant oder von der Bar aus genießen. Weitere Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten finden sich hier.

Mount Eden

Etwa fünf Kilometer südlich des Stadtzentrums befindet man sich bereits am Fuße der höchsten natürlichen Erhebung Aucklands. Der Mount Eden ist ein ruhender Vulkan, auf dessen Gipfel sich ein 50 Meter tiefer, dicht bewachsener Krater befindet. Der letzte Ausbruch ist bereits mehr als 28.000 Jahre her. Der Berg steht unter Schutz und seit 2016 gilt das Verbot mit motorisierten Fahrzeugen auf die 196 Meter hohe Spitze zu fahren, um die archäologischen Stätten zu sichern sowie die spirituelle Bedeutung des Berges für die Māori zu respektieren.

Auckland War Memorial Museum

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Das Museum, das häufig auch einfach als Auckland Museum bezeichnet wird, ist das älteste Museum des Landes. Gegründet wurde es im Jahr 1852 in einem Vorort von Auckland, erst später zog es in das neoklassizistische Gebäude um, das sich auf einem ruhenden Vulkan befindet. Es beschäftigt sich mit der Geschichte des Landes und Besucher können zudem mehr über die Maori-Kultur erfahren. Doch auch die Natur Neuseelands kommt nicht zu kurz, so widmet man sich z.B. auch Vulkanausbrüchen, Erdbeben sowie Flora und Fauna. Neben einer umfassenden Bibliothek und einer Kunstsammlung beherbergt das Museum zudem eine Kriegsgedenkstätte. Auf der Website finden sich weitere Informationen zu Eintrittspreisen und Öffnungszeiten.

Albert Park

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Der öffentliche Park befindet sich mitten in der Stadt. Angelegt wurde er bereits im Jahr 1880 und beinhaltet neben Gärten im viktorianischen Stil auch die Albert Barracks, eine der ersten europäischen Militäreinrichtungen Neuseelands. Neben einer Statue von Queen Victoria, uraltem Baumbestand und wundervoll angelegten Blumenbeeten kann man auch das ehemalige Häuschen des Parkwächters besuchen, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Zudem befindet sich auch die Auckland Art Galerie im Albert Park. Hier gibt es weitere Informationen zu den Ausstellungen und Öffnungszeiten. Der Eintritt ist kostenlos.

Piha

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28 km westlich vom Stadtzentrum befindet sich der South Piha Beach mit dem eindrucksvollen Lion Rock. Letzterer hat die Form eines liegenden Löwen und ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Ebenso beliebt, vor allem bei Surfern, ist der Strand von Piha, an welchem regelmäßig Meisterschaften ausgetragen werden. Da er aus schwarzem Eisensand besteht, ist er darüber hinaus auch ein schönes Fotomotiv. Der Ort Piha ist einer der beliebtesten Ferienorte der Gegend. Wanderwege durch die Waitakere Ranges, die Wasserfälle Kitekite Falls sowie zerklüftete Felsen verleihen der Landschaft um das Städtchen ihren Reiz.

Rangitoto Island

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Von Auckland kann die Insel mit der Fähre in kurzer Zeit erreicht werden. Es handelt sich um eine vulkanische Insel, auf der sich der größte Pohutukawa-Wald des Landes befindet. Dieser kann auf zahlreichen Wanderwegen erkundet werden. Darüber hinaus lohnt sich auch der Fußmarsch auf den 260 Meter hohen Gipfel der Vulkaninsel, da man von hier einen großartigen Ausblick auf Auckland genießt. Wer weniger gut zu Fuß ist, gelangt auch mit einer Bahn zu diesem Aussichtspunkt.

Maori Bay

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Beliebt bei Surfern ist Maori Bay. Der Strand befindet sich an der Westküste von Auckland, südlich des Parks Muriwai. Dabei handelt sich die Bucht noch um einen Geheimtipp unter den Wellenreitern, welche den Ostwind nutzen, um sich von den Wellen tragen zu lassen.

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